der tod hat geduld

vorwort ( 22.4.2017 )

mein bericht betrifft ausschließlich meine erfahrungen im haus der SBK, abtlg. P8. und mein eindruck, daß dort überwiegend senioren mit Alzheimer und Demenz untergebracht waren und allein aus diesem grund die regeln und abläufe nicht zu vergleichen sind mit anderen häusern und pflegemaßnahmen im gelände der SBK erwähne ich vorab. daß weiterhin im gesamten betrieb der SBK eine organisation erforderlich ist, das steht nicht im widerspruch zu meinen subjektiven eindrücken, wenn ich mit großer aufmerksamkeit und empathie meine wahrnehmungen in worte zu fassen versuchte.

der tod hat geduld

in P8a gibt es zum einen die stark pflegebedürftigen, zum anderen solche, die meist im gemeinschaftsraum sitzen und dort auch verpflegt werden. alle sind vor und nach dem essen sich selbst überlassen, wenn überhaupt mal ein wort von einer der pflegerinnen, dann im stil eines kindergartens. einige kommen und gehen nur zu mahlzeiten, manche werden geholt und nach dem essen wieder ins bett gebracht. dann gibt es diejenigen, die trotz hohem alter geistig und emotional noch wach sind – bewusst wahrnehmen. etwa das 90-jährige ehepaar. oder ein fast 90-jähriger, der zwischen erinnerungen, einst ein sehr wichtiger mann gewesen zu sein, und der unfreiheit im SBK, körperlich und psychisch immer rapider abbaut. oder eine fast 90-jährige, welche noch das privileg des einzelzimmers hat, dies trotz kontaktbedürfnis einer zweibettzimmerlösung vorzieht. diese alten essen ausschliesslich in ihrem zimmer, suchen zwischen den verpflegungstakten nur den kontakt zu unmittelbaren zimmernachbarn, in einer ecke am ende des abteilungsganges – wo geraucht werden darf ( ein kleiner letzter luxus ).

der grosse elektrische vollverpflegungswagen ( nirosta ) bildete buchstäblich das zentrum der verpflegungshauptverkehrszeit. ich erwähne es, weil daran anknüpfend tatsächlich der schwerpunkt meiner helfer-tätigkeit im argen lag. d.h. wieviel eigeninitiative mir selbst noch möglich war, wieviel zeit mir blieb, wenn ich die senioren in ihren zimmern mit essen zu versorgen hatte. oft kaum mehr als nur „guten appetit“ wünschen konnte. ich arbeitete meist in der küche, davon ausgehend im unmittelbaren kontakt mit den ( noch nicht extrem pflegebedürftigen ) senioren. von anfang an bis zum ende wurde mir nicht die geringste orientierungshilfe gegeben; nicht mal das ordnungsprinzip betreffend, so die hygienevorschriften – da ich neben küchenarbeit ja stets direkten kontakt zu den senioren hatte.

als ich eine seniorin zur arztstation brachte, wurde ich aufgefordert, ihr die verbände abzunehmen. mein hinweis, dass ich nur ein helfer sei, wurde ignoriert – die arzthelferin liess uns im behandlungsraum lange allein. persönlich war es für mich eher ein hilfe-highlight, als ich die verbände abnahm. es gab ein trockenes exem, teilweise blutend, sah anfangs noch schlimmer aus, als im späteren verlauf. ich massierte ihr leicht die beine und füsse, ihre gummizüge der strümpfe waren viel zu stramm; darum habe ich mich später gekümmert. wir warteten also gemeinsam dort mindestens eine stunde allein im behandlungsraum, wo die medikamentenschränke offen und unbeaufsichtigt standen; ein großer widerspruch zum sonstigen ordnungsprinzip. am nächsten tag wiederholte sich diese prozedur, diesmal ging es immerhin wesentlich schneller, vielleicht, weil ich das lange warten erwähnt hatte.

nahm ich zuviel rücksicht auf die langsamkeit einzelner, beim füttern, wurde ich auch schon mal gedrängt. vielleicht ein grund, mich das später kaum noch machen zu lassen. denn es störte wohl den reibungslosen ablauf.

wer bis dato noch alle sinne beisammen hatte, wird entweder sehr still, stumm resignieren, depressiv ( seltener agressiv ) und immer apathischer. wer allerdings physisch/psychisch widerstand zu leisten versucht, wird zum störfaktor. leider geben sich auch die alten untereinander kaum eine chance. wenn neue anfangs noch rege sind und kontakte suchen, werden sie bald in ihre grenzen verwiesen – es genügen ein paar falsche worte ( und das sind nahezu alle, die zu einem dialog führen könnten ). alle haben eine lange lebensgeschichte, hier sind alle mehr oder weniger gleich arm dran ( bis auf kleine privilegien, je nach erscheinen und einflussnahme der angehörigen ).

wenn überhaupt noch mal ansätze eines gesprächs, so bestenfalls auf den kleinsten gemeinsamen nenner gebracht. man sitzt also meist stumm in einer kleinen sitzecke, dort wird geraucht – und je nach innerer unruhe oder drängender blase wechseln die stühle ihre „beSITZer/innen“. solange, bis wieder die nächste fuhre der verpflegung angerollt kommt. es scheint dann fast als willkommene abwechslung, der langeweile für kurze augenblicke zu entkommen ( essen als beschäftigungstherapie ). sei es, dass die hand noch selbst zum mund geführt werden kann, dass noch halbwegs selbstbestimmt geschmeckt, gekaut, geschluckt werden kann – und hoffentlich keine verdauungsprobleme hinzu kommen.

einige sind dabei, obwohl bereits 90, die wehren sich noch innerlich, und erzählten mir immer häufiger von ihrer absicht, ihrer hoffnung, dem ganzen doch noch entkommen zu können, wieder ein kleines privatleben zu haben. im grunde wissen sie, der weg zurück wäre nur dann möglich, wenn direkte angehörige sich dafür einsetzten oder eine wichtige amtsperson – mit genug autorität.

traurig, traurig, alles sehr traurig!

traurigkeit in den blicken findet man in allen augen, falls sie überhaupt noch den direkten blickkontakt suchen. dafür laufen pausenlos in allen räumen die fernsehapparate. obwohl auch da kaum noch jemand hinschaut oder das programm wechselt. geräuschkulissen!

alles läuft in der tagesroutine – wie programmiert – ab. ich sah kaum von seiten des personals ein wenig mehr als nur ermahnungen, beim verabreichen von speisen oder pillen, kaum je die kleinste geste persönlicher zuwendung; wenn ja, so einzig auf die situation der mahlzeiten bezogen. vergleichbar der ermahnung und anleitung in einem kindergarten!

alle alten bekommen mehrmals täglich ihre pillen verabreicht. in der tat geschieht das notfalls mit starkem nachdruck. was mich im seniorenzentrum besonders skeptisch stimmte, ist diese tatsache, dass pillenpflicht nicht die ausnahme, sondern die regel ist: für alle senioren.

wenn manche mit ALZHEIMER oder PARKINSON oder DEMENZ plötzlich aus der apathie ausbrechen, anfangen zu stören, indem sie endlos „hallo“ rufen oder „schwester“ oder unartikulierte laute endlos wiederholen, so reagiert hin und wieder jemand von den senioren, durch echo-artige wiederholung -, doch sobald die toleranzgrenze überschritten wird, gibt es die extra-pille, deren wirkung sehr rasch eintritt: völlige apathie.

meine schilderung bezieht sich nicht auf die eigentlichen pflegemassnahmen, denn meine eindrücke sind nur auf den alltag während meiner küchenarbeit bezogen und dem kontakt zu den senioren. die intensivpflege erfordert gewiß ein hohes mass fachlicher kompetenz. sensibilität, einfühlungsvermögen, sind in dieser pflegemechanik nicht vorgesehen. zu den eigentlichen pflegern/Iinnen auf der P8 hatte ich nur minimalen kontakt, doch wurden meine hinweise von diesen immerhin angenommen ( inkontinenz, ess-verdauungsproblem, etc. ).

viele persönlichere details sind nicht erwähnt, vor allem auch positives am rande. dann waren es immer ehrenamtlich tätige personen, die mich einbezogen oder die ich selbst spontan mit einigen senioren begleitete ( sofern keine essenausgabe anstand ). eine zügige hilfe beim „füttern“ folgte den vorgaben des zeitplans, entweder am tisch im großen gemeinschaftsraum oder bei den unbeweglichen nur noch am bett oder am stuhl in deren zimmer. schwerpunkt ist jedoch immer, dass das geschirr rasch wieder abgeräumt wird, die tische abgewischt sind und in der küche alles wieder klar ist für die folgemahlzeit.

im ablauf der „verpflegung“ bei den senioren versuchte ich die fehlende menschliche zuwendung durch kurze besuche und persönliche gespräche aufzufangen, das ging nur vor oder nach der essenausgabe. von seiten des personals – bei der essenausgabe – lag deren aufmerksamkeit einzig auf den abläufen zwischen küchenbereich und „übergabe“ an das folgende personal.

bedürfnisse und essgewohnheiten ( zeit und menge ) werden grösstenteils ignoriert, es sei denn, jemand isst nie suppe oder nur suppe. so führt die essenausgabe zwangsläufig dazu, dass grosse teile der mahlzeiten in müllsäcken entsorgt werden.

vor allem geistig wache senioren sind mit diesen automatisierten abläufen auch in individuellen bedürfnissen und essgewohnheiten total fremdbestimmt – im vorher und nachher sind die senioren sich selbst überlassen – kurz: sie vereinsamen radikal. oft haben sie gar keine andere wahl, als nur völlig passiv im bett zu liegen.

die möglichkeiten für auch nur minimale ablenkungen durch spaziergänge oder gar sonstige aktivitäten sind kaum gegeben. u.a. wetterbedingt, bzw. mangels bewegung durch eigene vitalität. die hilfe eines rollstuhls nur für ausflüge wäre ja noch zu schaffen, die meisten senioren resignieren jedoch und wollen diese art hilfe nicht mehr. verständlich, da die möglichkeiten – zeitlich, räumlich und vor allem wegen der einschränkung durch unfallversicherungstechnische grenzen – erheblich reduziert sind. und genau diese situation verstärkt eher noch das lähmende bewußtsein, für den mangel an erlebnisfähigkeit. immer seltener bewegen sie sich aus ihrer letzten vertrauten ecke heraus.

mein tätigkeitsbereich im haus P8 der SBK bestand eigentlich nur aus dem küchendienst. das bereits entsprach nicht annähernd meiner vorstellung, wie ich es in den zahllosen fragebögen während der vorbereitungsphase ankreuzte und selbst formuliert hatte.

mein praktischer einsatz ( 20 std. woche ): verpflegung streng nach anweisung, teller, besteck, gläser, tassen verteilen ( jeweils separat, d.h. zuerst die teller, dann erst das besteck, usw. ) und kaum waren alle versorgt, alles wieder holen, abräumen und zurück ( mit wägelchen ) in die küche. die vielen essenreste wurden im müllbehälter entsorgt. dann wieder die spülmaschine füllen-leeren und wieder einräumen – dies alles nach gewohnheiten des in der schicht jeweils zuständigen weiblichen personals, auf je nach temperament unterschiedliche einzelanweisungen; nicht etwa als orientierungshilfe, sondern jede pochte streng auf ihre eigenarten; mag ja auch unsicherheit gewesen sein, was falsch zu machen. ich denke, es entsprach dem stil dieser abteilung. regeln wurden nicht auf menschen abgestimmt, sondern auf reibungslose abläufe.

nachwort

habe am 30. meine persönliche konsequenz gezogen und meinen helferjob bei der SBK fristlos gekündigt. das versuchte gespräch mit frau Kämp-f-e lief bereits nach meinem ersten satz total ins leere. von gesprächsbereitschaft nicht die allergeringste spur. versuchte es daraufhin woanders. dort sprach ich mit einer nur unentwegt lächelnden frau Hirnstein, deren schlussfolgerung lapidar lautete: „sie sind ja noch drin, im programm“.

noch in der gleichen nacht, nach der kündigung, entstand dieser monolog.

das _ganze_ war ein sogenannter 1€ job, um den ich mich – freiwillig ( da über 60 ) – bemüht hatte. die erfahrungen mit dem weg, von der antragstellung über die ersten pflichtgespräche mit zwei jobcentern ( das letztere im gelände der SBK, eine seltsame mischung aus städtischer und Hartz IV spezifischer struktur und organisation ) und der vorbereitenden schulung – mit eingeschobenen lerneinheiten -, diesen weg zu beschreiben, hab ich mir – und hier den lesenden – erspart.

meine ursprüngliche motivation war, ich wollte etwas sinnvolles tun, trug mich schon längere zeit mit dem gedanken, den alten und alleingelassenen eine hilfe zu sein, und neben kleinen besorgungen und spaziergängen, einfach nur zuzuhören. innerhalb einer amtlichen maßnahme ist das nicht vorgesehen. wie denn auch? als ich meine vorstellungen von der altenbetreuung der frau Hirnstein zu erklären versuchte, kam von dieser prompt die antwort: „das kann man ja nicht kontrollieren!“

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5 Gedanken zu “der tod hat geduld

  1. nachtrag zu Hartz IV

    Hartz VI abhängige, die noch als vermittelbar eingestuft werden, sind gezwungen, solche ( und viel schlimmere ) 1 € jobs anzunehmen. pflicht sind 38 std. in der woche, mit nur kurzen pausen. kündigen können sie nicht, sonst drohen drastische kürzungen des regelsatzes. diese 1 € jobs sollen die arbeitslosenstatistik entlasten – schönfärben! 1 € jobs werden in zahlreichen bereichen der stadt köln und in „sozialen“ einrichtungen extra „freigestellt“; das bedeutet im klartext, diese 1 € jobs sind gar keine regulären arbeitsplätze, sondern zwangsmaßnahmen.

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  2. Eindringlicher Eintrag, Dietmar. Danke. Ich sah im TV mehrere Reportagen über Altenpflege, Seniorenheimen usw.. Da berührte mich eine Aussage u.a. einer Pflegeschwester, bezogen auf die künstl. Ernährung von Senioren. Solche, die die Außenwelt nicht mehr wahrnehmen, aber dennoch im Hier und Jetzt gehalten werden. Sie erzählte: „Früher, die Alten, sie starben, wenn sie nichts mehr gegessen haben. Man bot ihnen Auswahlkost an. Hörten sie aber auf zu essen (krankheitsbesehen oder weil sie nicht wollten), dann war es eben der Beginn des Sterbens. Man akzeptierte das, das war der Lauf der Dinge. “

    Ich glaube, das stimmt. Es ist der Lauf der Dinge, daß Menschen sterben. Und ich bin der Ansicht, man muß sie auch sterben lassen dürfen. Heute jedoch gibt man jenen Menschen Zwangsernährung, hält sie zwanghaft über ihr natürliches Ende hinaus. Das kann es nicht sein, finde ich.

    Natürlich läßt sich das nicht pauschalisieren, nicht jeder, der aufhört zu essen, kann man dabei zusehen, es geschehen lassen. Und doch ist die Frage „Wie weit?“.

    Mensch, vor allem, diejenigen die mittendrinnen stehen, wehren sich so vehement gegen den Tod, daß sie ihn bei anderen nicht zulassen können, obwohl er vom Alter/der Krankheit gesehen die natürliche Folge wäre? Manchmal scheint es mir so.

    Es gibt durchaus lebensunwertes Leben, nämlich dann, wenn der Lebende, es nicht mehr als lebenswert empfindet. Er und alleine er selbst. Man mag niemanden sterben lassen, aber ihn im Leid erhalten? Für mich paßt das alles nicht, empfinde das nicht als richtig. Bin auch für aktive Sterbehilfe.

    Der Tod hat in dem Sinne nicht Geduld, nicht nur. Es sind auch die, die einen ans Leben fesseln, obgleich man selbst nicht mehr möchte.
    Wenn man mit alten Menschen zu tun hat, sie betreut, man merkt, wann er nicht mehr möchte, wann er meint für sich „Es war gut gewesen“. Evtl. sollte man auch darauf hören, es ernstnehmen. Nicht beim ersten Mal, aber es gibt alte Menschen, die reden oft so. Tut weh, wenn denn da einer sterben möchte, aber… er in dem Leben, wie es dann sein kann, im hohen Alter, tut ihm weh. Wer ist da wichtiger? Meiner Ansicht nach der Leidende, weil er es aushalten muß. Problem beim Alter: Die Hoffnung, daß es gesundheitlich besser wird, ist gering. Mit Glück kann man erhalten, aber eben nicht verbessern. Zumeist wird es schlechter und schlechter.

    Heutzutage muß es so schlecht werden, damit die Maschinen es nicht mehr packen. Früher reichte es, wenn der Körper versagt.

    Gedanken dazu.
    LG Jo

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  3. hallo JO,
    freut mich, daß du mich hier gefunden hast.

    ja, kann deiner einstellung, wie du sie hier äußerst, hundertpro zustimmen,
    sehe es genau so.
    im SBK habe ich das auch erleben können, wie sehr menschen im koma liegen und zwangsernährt wurden. schrecklich. daneben lag zudem der ehemann, er lächelte unentwegt still vor sich hin, wenn ich ihn fütterte, sprach aber kein einziges wort.
    man weiß nicht, ob und wie er die unmittelbare nachbarschaft des bettes seiner im koma liegenden frau tatsächlich empfunden hat, ob er überhaupt noch realisiert hat, was da am ende seines langen lebens mit ihm und seiner ehefrau passierte. er schien sie jedenfalls überhaupt nicht wahrzunehmen.

    gruß dietmar

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    1. ZEIT VERGEHT
      ende dez. 2005 begann meine Zeit in der SBK-koeln, den bericht sendete ich 2006. nach diesen erfahrungen hatte ich zum ersten mal ANGST VOR DEM ALTWERDEN, 2004 wurde ich 60 Jahre, 2009 begann mein leben als rentner, am 14.4.2019 werde ich 75 Jahre alt sein. mein nächstes ziel wäre das 80. die zeit als ALTER MANN.

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  4. Ich empfehle eine Patientenverfügung, denn oft ist man dann ja nicht mehr in der Lage zu sagen: Jetzt ist aber gut und die meisten Angehörigen sind nicht fähig, einen loszulassen und Frieden zu gönnen.

    Mein Vater hat sich mit klarem Verstand und brachem Körper nach mehreren Hirnschlägen sterben lassen und wir haben ihn gehen lassen. Ich weil, ich froh war, dass er weg war und meine Schwester und Mutter, weil wir das viele Jahre vorher schon immer so abgesprochen haben. Der hätte sicher noch einige Zeit gelebt, doch er konnte nicht mehr gehen, essen, sprechen und schreiben und er war immer auf der Welt unterwegs (vorwiegend beruflich), das war die Strafe, die er fürs Nicht-Vatersein bekommen hat und seither bin ich auch wieder versöhnt.

    Ich mag die Leute nicht, die den Tod so von sich weisen und darüber nicht sprechen wollen, westliches, dummes Getue – vom Tag der Geburt an sterben wir und ich will dass das mal so sanft wie möglich passiert, schliesslich sprechen ja auch alle von sanfter Geburt *augenroll*

    Gefällt 1 Person

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