wORTe ziTATe sprüche #008

Und vergib uns uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.

Amen.

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8 Gedanken zu “wORTe ziTATe sprüche #008

    1. die schafe im headerbild passen so oder so, will keine gläubigen christen ärgern, doch das Rubens bild passt gut zu dieser textzeile – hast du es mal gross gesehen, die spanner am fensterchen? 🤐

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      1. Ich habe gestern und heute auch Schafe fotografiert – die stehen grad vor meinem Bürofenster auf der Weide. Heute wollte ich eigentlich knuddeln, doch sind scheu und wollten nicht wirklich. Ich versuch am DO nochmal, wenn sie dann noch dort sind. Die haben ziemlich Appetit und es ist nur ein kleines Stück eingezäunt.

        Danke für den Hinweis auf die Spanner, die hätte ich nicht gesehen – in der Tat ein sehr passendes Bild *frechgrinse*

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  1. BROT? ich sehe keine nachrichten mehr, die glotze bleibt seit januar immer noch aus, ist mittlerweile zur gewohnheit geworden, normalzustand.

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    1. Als ich gestern Nacht so hier am Gamen sass haben sie überall über den Schaden, den der Mensch der Erde zufügt gejammert, es sei alles viel schneller am Fortschreiten als gedacht *blablabla* und heute im Radio gings weiter. Ich schaue vor allem keine Nachrichten oder lese Zeitungen – ich merks dann schon, wenn ich den Morgenstern mit zum Einkaufen nehmen muss wegen Lebensmittelknappheit.
      Behalts bei – bei mir laufen oft Dokus oder so Halb-Realtiy-Shows mit altem Kram oder so.

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  2. ist schon sonderbar, dass ich das Vater Unser immer noch auswendig zitieren kann, hab mit der kath. kirche schon lange nix mehr am hut – die interpunktion hab ich im netz nachgesehen.

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    1. Ich zitiere mal aus dem Kopf, ich bin auch schon seit 29 Jahren aus der (reformierten) Kirche ausgetreten:
      Unser Vater im Himmel, geheiligt werde dein Name, dein Reich komme, wie im Himmel so auf Erden. Vergib uns unser Schuld wie auch wir vergeben unseren Schuldigern und erlöse uns von dem Bösen, denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit, in Ewigkeit – Amen
      Nach Abgleich mit deinem, stelle ich fest: Ich habe das Brot und die Versuchung vergessen – kann es also nicht mehr auswändig. Muss ich zur Kirche, labere ich einfach dem Pfarrer hinterher. Ich singe lieber, obwohl ich das noch schlechter kann als beten.

      Natürlich, mit Angsmacherei bringt man die Leute auch dazu Gesetze abzusegnen und vieles mehr – völlig falscher Ansatz.

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  3. neulich sah ich am tablet ne anzeige für DOSENBROT – text sinngemäss, sorgen sie vor, nahrungsmittel werden knapp, dazu eine abb. gestapelte dosen, pyramidal: 4, 3, 2 ( wenn schon, dann hätten sie noch eine draufsetzen sollen ) – auf mich wirkte das wie satire – schien aber ernst gemeint, motto: angst machen bringt umsatz.

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