between realities and more

„Denkt an das fünfte gebot: / Schlagt eure Zeit nicht tot!“ Erich Kästner Schriftsteller, schrieb kinderbuch-klassiker und kritisches, 1899-1974

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13 Gedanken zu “between realities and more

    1. das zitat Kästners kann zwar aus heutiger sicht verstanden und interpretiert werden, doch als er das schrieb, ging es um wesentlich mehr, das deutsche volk folgte der propaganda, später will niemand etwas gewußt haben, vom greuel.

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        1. so isses – spätestens das mediale spektakel zur ampel-koalition und das gerangel danach mit seehofer, merkel und dem totalen abstieg der SPD habe ich mir viel zu lange zugemutet.

          möchte meine zeit auf diesem planeten möglichst postiv gestalten und das thema politik ist für mich abgehakt.

          nachtrag: wordpress ist eine virtuelle welt, ob parallel zur realität oder alternatives netzwerk, projektionsfläche von A wie anfang bis Z wie ZOO – wie es euch gefällt…
          denken oder abschalten ist – für mich selbst – keine frage des mediums.

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          1. Ich kenne die deutsche Politik zu wenig, um dazu viel zu sagen. Wählen und Abstimmen gehe ich immer, weil ich wenigstens diese Rechte ausnutzen möchte so lange wir noch die direkte Demokratie haben (man weiss ja nie).

            Ansonsten stimme ich dir völlig zu – die, die vorne stehen sind nur Marionetten und das wird sich auch nie ändern, da der Mensch zu missgünstig und geld- und machtgierig ist, um je etwas zu ändern. Selbst wenn sich die Menschheit noch einmal neu bilden würde, würde es wieder so laufen.

            Ich informiere mich auch nur sehr peripher, da sowieso immer nur auf irgendwelchem Elend rumgeritten wird. Ich versuche, ein so guter Mensch wie ich kann zu sein und in meinem Umfeld zu wirken, wenn ich kann und ansonsten bin ich auch für eine möglichst gute Zeit.

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    2. Das werde ich sehen, wenn es so weit ist. Mir war nach beiden Burnouts nie langweilig – war einmal ein Jahr und einmal zwei Jahre krank geschrieben.

      Für intelligente Konversationen rede ich auch am Liebsten mit mir selber *grins*

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      1. ich auch mit MIR
        doch relativ egal, was jeweils zu kommentaren führt, du bist genau so offen wie ich, das finde ich nur mit dir, klare kante und das kann unterhaltsam sein.

        in der letzten nacht habe ich nur noch getan, was mir selbst gefällt – vier neue beiträge und das nicht nur zum zeitvertreib, hatte so viele ideen im kopf, daß ich trotzdem nicht den roten faden verlor, war das erfolgserlebnis.

        springe seit einiger zeit nach lust und laune durch die zeit, mach mir keinen kopf, ob das jemand mag oder nicht versteht.

        du bist und bleibst das beste, was mir in wordpress passieren konnte, orientierung zwischen kopf und bauch.

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        1. Seinen Ärger soll man auch rauslassen, sonst bekommt man einen Kropf (so sagt man bei uns) oder ein Magengeschwür – das braucht man nicht.

          Ich bin oft einfach auch zu müde zum Kommentieren. Ein Like gebe ich, wenn mir etwas gut gefällt. Wenns mir nicht so gefällt, lasse ich es. Manchmal, wenn du von alten Verletzungen schreibst, muss ich mich zum Selbstschutz zurück halten.

          Diese kurzen Gedanken mit den Farben fand ich gut gestaltet und nicht so überfordernd. Es geht überhaupt niemanden etwas an, was du hier veröffentlichst und ob es linear ist oder nicht. Ist schliesslich DEIN Blog. Mein Blog war jahrelang (auf diversen anderen Plattformen) nur ein Auskotz- und Therapieding. Seit ich fast permanent auf der Reihe bin, muss ich eigentlich nicht mehr bloggen. War damals jedoch schon erstaunt, dass das jemanden interessiert und vor allem wie viele ähnliche Fälle es gibt.

          Schön, dass du dich mit dem Bloggen wohler fühlst und auch, dass du dich letzte Nacht gut konzentrieren konntest.

          Ich habe einen Freund, der immer sagt, dass er und ich wie Gold leuchten – und ich finde, das tust du auch – obwohl ich nicht immer Schritt halten kann.

          Ich habe ab jetzt zwei Wochen Ferien und wir werden noch weg fahren, es könnte also sein, dass ich ein Mü stiller werde bis ich wieder arbeite, muss jedoch nicht sein. Nur dass du weisst, dass ich nicht verschwunden bin.

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            1. Aber… aber… wir Asperger können doch gar nicht kommunizieren *frechlache*

              Nein ernst, man kann doch einfach normal miteinander umgehen, oder nicht?

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                1. Frau hat Verkäuferin gelernt und weiss ausserdem, dass sie mit ihrem elenden Charme (der hier sicher eher nicht durchkommt) viel erreichen kann – ich bin das, was man ein people’s pleaser nennt. Ich kriege zu fast jedem einen Draht. Und ich mag Künstler.

                  Du machst das gut.

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