Paris 1969 analog

bitte den link zum ursprungsblog nutzen, da in rebloggten beiträgen galeriebilder nur vorschaubilder, ausschnitte sind, die nicht groß angesehen werden können, hier sogar einige in originalgrösse !

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10 Gedanken zu “Paris 1969 analog

  1. Ich kenne mich mit Pingback und Traceback auch nicht aus, da könnte dir vielleicht Tante Google helfen.

    Je älter ich werde, umso schöner finde ich richtige Fotos.
    In dem Zusammenhang fällt mir grad ein, dass ich trotzdem nicht mehr meine alten LPs hervorkramen werde.

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    1. viele meiner LPs hat mein sohn vor jahren abgestaubt, einige hab ich verkauft an einen sammler, im reststapel, etwa 90cm, sind noch viele musikrichtungen und einige schätze, die ich nur sehr selten höre. die kurze laufzeit erlaubt kaum entspanntes hören – LPS zu digitalisieren, lohnt den aufwand nicht, man hört dann doch lieber in ruhe digital, da kann ich gezielt wählen, ob pc, handy oder tablet – doch nie als dauer berieselung – auch nicht bei routinearbeit oder beim putzfimmel 🙂

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      1. Ich habe nicht allzu viele, da ja das Taschengeld nie weit reichte und später die CDs kamen, von denen ich ebenfalls lange nicht viele hatte, weil ich bis nach 30 immer noch kein Geld hatte.

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        1. ein gefällt ist hier nicht angebracht. mit dreißig noch kein geld zu haben, ist nicht schön, doch später ist es von vorteil, nicht als zu früh verwöhnte göre im konsumrausch zu ertrinken und übersättigt unterzutauchen in ersatzwelten.

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          1. Als Verkäuferin habe ich einfach nicht viel verdient, obwohl ich für ein Trinkgeld bei meinen Grosseltern wohnte – und ich konnte auch lange nicht gut mit Geld umgehen, doch ich habe noch die Kurve bekommen 😀
            Nicht, dass ich jetzt reich wäre – doch soweit im grünen Bereich.

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            1. ich hatte es früher besser, da in großer armut aufgewachsen, lernte ich bereits in einer guten lehre jede selbstverdiente dmark zu schätzen. als ich vor jahren mal alte papiere durchsah, der lohn während und nach der lehre war aus heutiger sicht nur ein taschengeld.
              jahre später hab ich zeitweise sehr viel – buchstäblich – verdient.
              doch irgendwann fuhr das karussell rückwärts und stürzte ab.
              mit wenig geld auskommen zu müssen, ist nicht wirklich mein problem. bloß die stark eingeschränkten möglichkeiten aktiver erlebnisse, wie spontan verreisen, sind halt eingeschränkt. trotzdem war ich letztes jahr dank bahncard25 sogar viel unterwegs. teuer sind übernachtungen in ländern oder orten, wo es keine preiswerten hostels gibt. bin es gewohnt, immer erst eine zeitlang noch sparsamer zu leben, bis zur nächsten reise. wie vieles andere, weiß man das seltene besonders zu schätzen.

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              1. Ich bin zwar nicht in Armut aufgewachsen, doch mein Vater hat alles Geld für sich, Alkohol, Frauen und Motorräder verbraucht. Kleider hat meine Mutter selber gemacht, wie sie Essen auf den Tisch gebracht hat, weiss ich nicht genau und dass die Hypothek nie gekündigt wurde, ist wohl ein Wunder.

                Ich gönne mir vieles, was ich nicht haben müsste, kommt auch daher, weils immer hiess für dieses und jenes haben wir kein Geld. Ich weiss jedoch auch, dass ich jederzeit mit weniger leben könnte. Ich habe so viele Klamotten und Schuhe, wenn ich die erst mal alle trage bis sie kaputt sind, ist schon viel gespart. Worauf ich ungern verzichten würde, wäre ein Auto. Muss aber auch nicht wieder ein neues sein wie das aktuelle damals war. Das war auch etwas, dass ich mir einfach gönnen wollte. Ich würde zwar gerne ÖV benutzen, doch die Verbindungen hier auf dem Land sowie die anderen Leute, die mitreisen, machen mir das beinahe unmöglich.

                Oh ja, das Seltene und wofür man sparen oder arbeiten oder irgendeinen Effort leisten muss, ist immer viel mehr wert.

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  2. kommentare im rebloggten beitrag sind nur hier zu sehen, ebenso likes, die galeriefotos sind hier nicht klickbar in groß anzusehen – informiere in der oberen zeile, doch ein like wird wohl vorher schon woanders gesetzt – määhht äver nix.

    pingbacks und trackbacks machen probleme, wie ich im forum las, soweit ich es kapiere, werden andere blogs damit hin und zurück verlinkt. nein danke. follower sind „freie wahlen“ nach belieben, auch wenn wenig oder gar nix passiert. .

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