FREItag der 13te – SONNtag der 15te

hätte die illustration eine chance gehabt, wenn ich den schwarzen kommentar an den anfang gesetzt hätte? der text aus DAS DEUTSCHE TAROTBUCH wäre nicht gelesen worden # Albert Einstein: „ein atom ist leichter zu zertrümmern als ein vorurteil.“

denkblog@de auf privat zu setzen, erlaubt am tablet keine flüssige arbeitsweise. da nehm ich das kleinere übel in kauf. öffentlich privat, anders bin ich so oder so – immer schon gewesen.

im internet wird wahrsagerei – horoskope, schicksals-deutung – mißbraucht ! ratsuchende zahlen viel lehrgeld, bis sie endlich erkennen, daß sie betrogen wurden. jedoch im verhältnis zur echten spiritualität ist das nicht akzeptabel.

zur geschichte der TAROT karten einen textauszug aus DAS DEUTSCHE TAROTBUCH

Seit vielen Jahren schon zählt das »Deutsche Tarotbuch« von A.Frank Glahn zu den gesuchtesten und seltensten Büchern. Es war während der NS-Zeit verboten und wurde eingestampft. ( auszug aus dem klappentext / 7. auflage 1979, © 1958 by Hermann Bauer Verlag ). im besten der bücher zum thema TAROT werden weitaus mehr texte aus der geschichte uralter quellen einbezogen, u.a. die Kaballa und die Runen. im flüchtigen überfliegen nicht zu begreifen – dann bleibt nur ein vacuum.

Weltanschaulich-religiöse Gedanken fußen auf irgendwelcher Kirchenlehre. Wir können leicht erkennen, daß die Juden keinen Teil daran haben, denn in den 5 Büchern Mosis ist keine Lehre vom Teufel, sondern von der Schlange der Weltklugheit. Hier ist es jedoch ein Teufel in der Auffassung des Christentums. Damit stimmt ferner überein: die Auferstehung, das jüngste Gericht, das Opfer, der Papst, die Päpstin. Diese Grundideen finden sich auch in antiken Glaubenslehren; denen sind entnommen: das Schicksalsrad, Justitia-Gerechtigkeit, der Wagen und überhaupt kommen astrologische Anschauungen durch, die wieder an die Religion der alten Ägypter erinnern, mit der aber alle andern Karten auch übereinstimmen. Man kann auf gnostisches Christentum deuten, dieses ruhte erheblich auf ägyptischen Gedanken, welche ja durch die griechischen Weisen, welche in Ägypten studiert hatten, in die griechische Philosophie übergegangen ist. In der Zeit der Renaissance wurden diese Lehren wieder gepflegt, sie wurden klassisch. Ideen werden Jahrtausende öffentlich gepflegt und prägen sich dem Unterbewußtsein der Völker so tief ein, daß sie immer wieder, und wenn auch nach Jahrtausenden, in einem Kopf auftauchen und Gestalt gewinnen. Die Darstellungen gestatten ja so viele Verbindungen! So kam die Gruppe der französischen Kabbalisten auf die Verbindung mit der Kabbala und den hebräischen Buchstaben. [auszug aus dem buch].

https://diewege.wordpress.com/2019/06/03/fool-on-the-hill/

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