FREItag der 13te – SONNtag der 15te


hätte die illustration eine chance gehabt, wenn ich den schwarzen kommentar an den anfang gesetzt hätte? der text aus DAS DEUTSCHE TAROTBUCH wäre nicht gelesen worden # Albert Einstein: „ein atom ist leichter zu zertrümmern als ein vorurteil.“ denkblog@de auf privat zu setzen, erlaubt am tablet keine flüssige arbeitsweise. da nehm ich das kleinere übel in kauf. öffentlich privat, anders bin ich so oder so … FREItag der 13te – SONNtag der 15te weiterlesen

DAS WORT ZUM SONNTAG


online folgt zum video ein potpürre der toten hosen. youtube-werbung mit den toten hosen 🙂 seit tagen habe ich dieses alte lied als ohrwurm im kopp, meine suche in youtube brachte ein trauriges ergebnis. das video zum lied, der einst von vielen geliebte THEO LINGEN hat nur 7x daumen hoch ( jetzt 8 ), sogar 1x daumen runter. ähnliches fand ich, daumen runter noch viel … DAS WORT ZUM SONNTAG weiterlesen

trolle auf balkonien


unglaublich? nein? ich jedenfalls sehe jetzt auch trolle auf balkonien, damit ihr sie auch sehen könnt, hab ich nur ihre gestalten farblich hervorgehoben und die weibliche trolla etwas dunkler gemacht. wenn ihr etwas länger hinschaut, entdeckt ihr vielleicht viele kleine kobolde, die sich verstecken. https://diewege.wordpress.com/2019/08/27/news-from-my-pillow/ trolle auf balkonien weiterlesen

wie jeht et? et jet net, et löpp!


der kalauer geht weiter mit der frage: „un wie löpp et? et jeht!“ die schöne verdrehung eines dialogs auf der rennbahn nutze ich mal als kurzes statement zur lage, nicht der nation, enee, ming eijene ess och real nit inner schieflache. et jet mr jot. bis op e mallör mit ner abofalle. kin sorch, ich fang jetz nit och noch ahn, öm almose ze beddele, … wie jeht et? et jet net, et löpp! weiterlesen

do lachs`te dich kapott…


sein gesicht kann man sich nicht aussuchen, heißt es, angesichts des schönheitswahns stimmt es nur bedingt. doch es ist gar nicht so schwer, selbst dann zu lächeln, wenn einem eher zum weinen zumute ist. in der kindheit gab es nie was zu lachen, die lachmuskeln waren schon als baby verkümmert. tatsächlich kann der verkümmerte lachreflex durch entsprechende signale ans gehirn als automatischer reflex gelernt werden; … do lachs`te dich kapott… weiterlesen

NEU-l-ICH


NEUlich gratulierte mir wordpress zum 13-jährigen jubiläum, die prozessoren der immens grossen server brauchen kein gedächtnis, sie unterscheiden nicht zwischen einst und jetzt, interessant, uninteressant, wichtig, unwichtig, hauptsache, nebensache. die computer weltweiter nutzer*innen folgen wiederum im kleineren maßstab anderen kriterien, kategorien, schlagwörtern und archivierten daten. mein äusserst komplexes langzeitgedächtnis wird hier unabhängig vom alter zum problem, was im realen leben auch unreflektiert noch positiv genutzt … NEU-l-ICH weiterlesen

wünsch dir was


heute meine erste aktion, die seit monaten defekte waschmaschine nochmals zu untersuchen. vor 14 tagen hatte ich alle schrauben entfernt. fand keinen zugang. heute hab ich sie – im putzfimmel – erst mal abgewaschen. beim verschieben merkte ich, der deckel ließ sich doch abhebeln. mit der handy taschenlampe durchleuchtete ich sie, entdeckte ein gelöstes kabel zum zulaufschlauch, schob es fest drauf ( klemme ), schraubte … wünsch dir was weiterlesen

ziTAT & aphorismus


GEORG CHRISTOPH LICHTENBERG * 1. Juli 1742 † 24. Februar 1799 Georg Christoph Lichtenberg – Mathematiker, Naturforscher, der erste deutsche Professor für Experimentalphysik im Zeitalter der Aufklärung. Lichtenberg gilt als Begründer des deutschsprachigen Aphorismus. „Nichts kann mehr zu einer Seelenruhe beitragen, als wenn man gar keine Meinung hat.“ „Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird, wenn es anders wird; aber so viel … ziTAT & aphorismus weiterlesen

RASEN, auf der grünen wiese…


HEINRICH HEINE texte gehört zu haben, erinnere ich noch viele jahre, wogegen mein kurzzeitgedächtnis oft gar nicht mehr speichert, was hier & jetzt geschah. wirklich aus dem gedächtnis OHR erinnerbar: „ich lag auf der grünen wiese des glücks, die sonne grüßte goldigen blicks, ein lorbeerkranz umflocht die stirn, da dufteten träume mir ins gehirn, träume von rosen und ewigem mai, es ward mir so selig, … RASEN, auf der grünen wiese… weiterlesen

ARBEIT, WORTwörtlich


ARBEIT „arbeiten auf papier“, die; -,en: 1. [Eine] körper1iche oder geistige Tätigkeit, Betätigung; Ausführung eines Auftrags: eine neue interessante ARBEIT beginnen; er hat als Lehrling jeden Tag bestimmte Arbeiten zu verrichten. 2. (ohne Plural) a) das Beschäftigtsein mit etwas; das Tätigsein, Arbeiten: du störst mich bei der Arbeit; er hat viel Arbeit ( hat viel zu tun ); etwas ist in Arbeit ( an etwas … ARBEIT, WORTwörtlich weiterlesen

ziTAT & philosophie #01


DA ICH WÜNSCHTE, MICH ALLEIN DER ERFORSCHUNG DER WAHRHEIT ZU WIDMEN, SO HIELT ICH ES FÜR NOTWENDIG, GENAU DAS ENTGEGENGESETZTE ZU TUN UND ALS UNBEDINGT FALSCH ALL DAS NACHZUWEISEN, WORAN ICH NUR IM MINDESTEN ZWEIFELN KONNTE [ René Descartes 1596 – 1650 Philosoph ] „the difference between genius and stupidity is that genius has its limits.“ [ Albert Einstein 1879 – 1955 ] ziTAT & philosophie #01 weiterlesen

nachtgedanken


wie stürmisch ist das meer der gleichgültigkeit! [ stanislaw jerzy lec * 6. März 1909 † 7. Mai 1966 – polnischer lyriker, aphorismen ] ich denke oft immer noch sehr naiv, das endet dann in der folgenlosigkeit und kann schmerzen in allen regionen des leibes und des gemüts verursachen. am anfang war es melancholie, später traurigkeit, noch später schwermut zugleich, irgendwann die erste depression, nicht … nachtgedanken weiterlesen

einfach mal wieder photoshop


diese photoshop arbeiten entstanden in einer zeit, als myspace von facebook noch nicht verdrängt wurde. zum engeren freundeskreis ( buddys ) gehörten weltweit leute mit ähnlicher vorliebe und praxis visueller gestaltung. unsere profile wurden selbst erstellt, layout, typografie. das gab unseren profilen ein unverwechselbares IMAGE. viele sind nach facebook abgewandert, in instagram fand mich neulich eine myspace freundin. meine inhalte in facebook habe ich nach … einfach mal wieder photoshop weiterlesen

archetypen & achtsamkeit


Ein Archetyp als solcher sei unanschaulich und unbewusst, er sei in seiner Wirkung aber u. a. in symbolischen Bildern erfahrbar, wie beispielsweise in Träumen, Visionen, Psychosen, künstlerischen Werken, Märchen und Mythen. Carl Gustav Jung leitete das Vorkommen seiner Archetypen vorwiegend aus dem Vergleich von Motiven aus Träumen besonders bei Kindern, Märchen, Sagen und astrologischen Vorstellungen sowie (-) in der Mythologie ab.  [WIKI ] die 2 archetypen und die figur am fuße haben eine lange geschichte unterschiedlicher veränderungen … archetypen & achtsamkeit weiterlesen