nachtgedanken #02


Denkt da grad‘ mal wieder ein Lebender an dich VINCENT?Zuviel sei ohne 0hr, zugleich ohne Auge, zu wenig und zuviel im Mund aller !Seltsame Tage: -*-=+ ? Der Berg ist stumm. Die Maus gebiert.Doch keinen Krumen mehr fände sie, die Maus, heute bei mir im Schrank. Ich hörte hin und stand auf. Der Himmel war gespannt. Am Schirm klemmte eine Öse, Während der große Regen … nachtgedanken #02 weiterlesen

FUNDgrube #notizen 2009


Credo, quia absurdum: ich glaube es, gerade weil es wider die Vernunft, übervernünftig ist (TERTULLIAN).Conditio sine qua non: notwendige, absolute, unerläßliche Bedingung. Perzeption„Perzeption“ ( perceptio ) ist eine „Vorstellung mit Bewußtsein“. Die subjektive Perzeption ist „Empfindung“ (sensation, sentiment), die objektive „Erkenntnis“, Vgl. Wahrnehmung. Immanuel KANT. ( notizen 2009 ) Ahnung. Ahnung ( praesensio ) ist eine Aussicht in die Zukunft, sie „deutet gleichsam einen verborgenen … FUNDgrube #notizen 2009 weiterlesen

traumwandlung 12 buchstabensprache


ein traum hat mein herz heute fast aus dem rhythmus geworfen ein traum hat mein herz heute fast aus den rhythmus geworfen. wie eine sichel den halm ein beil den mördernacken ritzt; bevor die seele, ein letzter verlodernder blick, sich im veraschenden wort verliert. ein ort, als gäbe es kein auge. hastend über pflastersteine, magisches denken quadriert. tag für tag, monat für monat, jahraus, jahrein … traumwandlung 12 buchstabensprache weiterlesen

nachtgedanken


wie stürmisch ist das meer der gleichgültigkeit! [ stanislaw jerzy lec * 6. März 1909 † 7. Mai 1966 – polnischer lyriker, aphorismen ] ich denke oft immer noch sehr naiv, das endet dann in der folgenlosigkeit und kann schmerzen in allen regionen des leibes und des gemüts verursachen. am anfang war es melancholie, später traurigkeit, noch später schwermut zugleich, irgendwann die erste depression, nicht … nachtgedanken weiterlesen

wORTe ziTATe sprüche #010


Zur Selbstverständlichkeit wurde, daß nichts, was die Kunst betrifft mehr selbstverständlich ist, weder in ihr noch ín ihrem Verhältnis zum Ganzen, nicht einmal ihr Existenzrecht… Ungewiß, ob Kunst überhaupt noch möglich sei; ob sie, nach ihrer vollkommenen Emanzipation, nicht ihre Voraussetzungen sich abgegraben und verloren habe. Die Frage entzündet sich an dem, was sie einmal war. [ Theodor W. Adorno 1903-1969 – Asthetische Theorie 2. … wORTe ziTATe sprüche #010 weiterlesen

archetypen & achtsamkeit


Ein Archetyp als solcher sei unanschaulich und unbewusst, er sei in seiner Wirkung aber u. a. in symbolischen Bildern erfahrbar, wie beispielsweise in Träumen, Visionen, Psychosen, künstlerischen Werken, Märchen und Mythen. Carl Gustav Jung leitete das Vorkommen seiner Archetypen vorwiegend aus dem Vergleich von Motiven aus Träumen besonders bei Kindern, Märchen, Sagen und astrologischen Vorstellungen sowie (-) in der Mythologie ab.  [WIKI ] die 2 archetypen und die figur am fuße haben eine lange geschichte unterschiedlicher veränderungen … archetypen & achtsamkeit weiterlesen